Bauchgeflüster – Buch Zusammenfassung –

Im folgenden Artikel habe ich eine Zusammenfassung mit den für mich wichtigsten Informationen des Buches „Bauchgeflüster“ von Sabine Schlotz geschrieben. Die Autorin ist Bindungsanalytikerin (nähere Informationen zu Bindungsanalyse in meinem Artikel „Zwei Methoden zum Bindungsaufbau“) und gibt praktische Beispiele, Tips und fundiertes Hintergrundwissen zum Aufbau einer erfolgreichen Eltern-Kind Bindung während der ganzen Schwangerschaft.

Der Mensch ist ein soziales Wesen…
und auch ein Baby, dass sein Leben als winziger Zellhafen beginnt, braucht von Anfang an ein soziales Gegenüber, dass es soziale Fähigkeiten optimal entwickeln kann. Denn selbst der kleine Zellhaufen ganz am Anfang nach einer Befruchtung kann sich schon Informationen merken, über Botenstoffe oder Schwingungen Dinge wahrnehmen, Stoffe auf-oder abgeben, mit anderen Zellen eine Verbindung eingehen, in biologisch sinnvoller Weise antworten und sogar die gemerkten Erinnerungen an nachfolgende Generationen weitergeben.

Diese Dinge passieren zwar nur auf Zellebene, bilden aber die Grundlage für die weitere Entwicklung der sozialen Fähigkeiten, denn jede weitere kommunikative Entwicklung ist darauf aufgebaut. Und diese Fähigkeiten der Zelle ermöglichen es mit den Zellen der Mutter Kontakt aufzunehmen.

Hier kurz die verschiedenen Stadien der Kontaktfähigkeit von ganz am Anfang bis zum erlernen der Sprache:

  • Anfangs kommunizieren mütterliche und kindliche Zellen auf molekularer Ebene miteinander (Eizelle in Gebärmutter)
  • Sobald die Eizelle sich eingenistet hat, ist die Nabelschnur eine neue Möglichkeit des Kontakts, denn Mutter und Kind können sich nun auf dem Blutweg austauschen
  • Das Baby entwickelt mit der Zeit Sinnesorgane, mit deren Hilfe es beginnt die nähere Umgebung zu erkunden. Es kann indirekt körperlich mit der Mutter kommunizieren
  • Sobald das Baby geboren ist, kann es auf einer nicht-sprachlichen Ebene mit der Mutter kommunizieren. Das Baby kommuniziert indirekt körperlich.
  • Die höchste Stufe der Kommunikationsfähigkeit ist mit dem Erlernen der Sprache erreicht

Warum ist die Pränatale Bindung wichtig? Und was bewirken Schwangerschaftsrituale?
Babys passen sich automatisch an die Bedingungen die die Mutter ihm bietet an, denn so kann es die Zeit der Schwangerschaft besser und leichter meistern und seine Überlebenschancen verbessern. Natürlich sind durch die Gene von Vater und Mutter die genetischen Bausteine für seine Entwicklung mitgegeben, aber trotzdem gibt es noch viel Platz für die Ausgestaltung individueller Freiräume. Das macht, wenn man kurz darüber nachdenkt auch sehr viel Sinn, denn die Bedingungen in die Babys hinein geboren werden, können sehr verschieden sein und auch im Verlauf einer Schwangerschaft können sich Dinge verändern.

Um sich optimal anpassen zu können nimmt das Baby mit all ihm dafür zu Verfügung stehenden Zellen Kontakt zu den von der Mutter kommenden Informationen auf. Die mütterlichen Signale sind in gewissermaßen eine Brücke zur Außenwelt  und dienen ihm als Orientierung und Wissensquelle.

Auf Grundlage dessen wird deutlich wie wichtig eine stressfreie Schwangerschaft ist bei der positive Gefühle überwiegen und bewusst gute Bedingungen geschaffen werden.

Der Grundstein für eine gute Entwicklung ist eine sichere Bindung. Es steht inzwischen außer Frage, dass eine liebevolle Zuwendung und das Gefühl geliebt zu werden für v.a. Kinder das wichtigste im Leben ist. Kinder brauchen mindestens eine ihm Halt gebende Bindungsperson um sich gesund und gut zu entwickeln.

Schon ein Baby im Bauch kann (spätestens ab der 20 SSW) spüren, ob man sich aktiv mit ihm beschäftigt und sich ihm zuwendet oder, ob man ihm kaum Beachtung schenkt. Es macht einen enormen Unterschied, ob die Mutter das Baby einfach in Ihrem Bauch heranwachsen lässt oder, ob sie es von Anfang an als Person wahrnimmt und anspricht.

Babys und Kinder sind sehr empfindlich gegen Einflüsse von außen, denn am Beginn des Lebens ist alles neu und unbekannt und schon Ungeborene brauchen den Schutz der Mutter und Geborgenheit , genauso wie Nahrung und Sauerstoff. Da ein Baby noch kein ausgereiftes Gehirn und Nervensystem entwickelt hat, ist es nicht in der Lage (wie ein Erwachsener) Aufregung und Stress durch bewusstes Denken und Fühlen zu begegnen. Angst und Stress wirken sich vor und nach der Geburt vor allem auf körperlicher Ebene aus.

Es ist nachgewiesen, dass Babys die schon während der Schwangerschaft Zuwendung erhalten haben sich nach der Geburt anders verhalten, als Babys die Stress und Belastung ausgesetzt waren. Diese Babys können Bedürfnisse deutlicher äußern, sind ausgeglichener, wacher, neugieriger, schreien weniger und lassen sich leichter beruhigen.

Körpersprache der Mutter

Babys können von Anfang an vor allem biochemische Signale der Mutter empfangen (Nährstoffe, Sauerstoff, Botenstoffe, Schadstoffe, Gefühle werden auch in Form biochemischer Signale ausgedrückt). Ein paar dieser chemischen Signale enthalten eine rhythmische Botschaft. Wenn Stoffe über das Blut der Mutter zum Baby geleitet werden, gelangen sie in pulsartigen Schüben im Rhythmus des Herzschlags in den Kreislauf des Babys. Von rhythmischen Charakter sind auch Essens-, Ruhe- und Aktivitätszeiten (wenn man auf Regelmäßigkeit achtet).

Ab ca. der 24 Woche kann das Baby hören. Die Mutter stellt dem Baby verschiedene akustische Signale zur Verfügung (Herzschlag, Blutfluss, Atmung, Stimme, Darmgeräusche). Das Baby kann Schwingungsinformationen allerdings schon hören, lange bevor es hören kann. Je nach Lebensstil und Umgebung ist die Ausführung der Mutter der verschiedenen Signale verschieden (z.B. Rhythmus des Herzschlags und des Atems, Atemtiefe, Stimmfarbe und Betonung, etc.).

Auch mechanische Körperinformationen wie z.B. Berührung (streicheln des Bauches), Bewegung (Laufen oder Ruhen) oder die Weichheit/Festigkeit des Gebärmuttermuskels, geben etwas über das Wohlbefinden der Mutter dem Baby preis.

Eine Auswahl an Ritualen für Mutter und Kind:
  1. Wahrnehmung der körperlichen Grenzen
    Auch wenn der Körper der Mutter und des Babys „eins“ sind, bleiben es doch zwei verschiedene Organismen mit jeweils eigener Entwicklung, Blutkreislauf und Gedanken. Wichtig ist für Mütter, dass sie so früh wie möglich beginnen ihr Kind als eigenständige Person wahrzunehmen. Vor allen Dingen beim Geburtsprozess ist das von großer Bedeutung, denn dann fällt es Frauen leichter „loszulassen“ und sich zu öffnen. Frauen die sich dessen bewusst sind, können dem Kind auch leichter einen individuellen Platz in ihrem Leben einräumen und sind sich des Kindes individuelle Persönlichkeit bewusst.

Hier eine kleines Ritual, wie Sie bewusst ihre und körperlichen Grenzen und die des Kindes schon während der Schwangerschaft bewusst wahrnehmen können:
Setzten Sie sich an einen schönen Platz und entspannen Sie sich und schließen Sie die Augen! Nun stellen Sie sich vor wie sie ihr  Baby im Arm anhalten und sich gegenseitig anschauen. Stellen Sie sich vor, wie Sie dem Baby auf liebevolle Weise die verschiedenen Sinnesorgane und Körperteile erklären indem sie immer zuerst auf ihr jeweiliges Körperteil deuten und dann auf das entsprechende beim Baby. So z:B: „ Das hier ist mein Ohr. Mit dem kann ich die verschiedensten Geräusche hören. Ich kann schöne Musik hören und Gesprächen lauschen. Du hast auch Ohren. (Zeigen Sie auf die Babyohren) Und da flüstert Papa dir immer hinein wie lieb er Dich hat!“. Schritt für Schritt können Sie alle Sinnesorgane und Körperteile durchgehen die Ihnen einfallen (Mund, Nase, Augen,  Hände, Füße, Haut, Arme, Beine, Zehen, Herz etc….)

  1. Berührungen
    Berührungen sind für Menschen etwas ganz existentielles. Unsere Gesellschaft schenkt der Wichtigkeit der Berührung nicht ganz so viel Beachtung,was sehr schade ist. Denn bei Zärtlichkeiten neutralisiert der Körper Stresshormone, welche bei Angst und Belastung ausgeschüttet werden. Auch während das Baby noch im Bauch ist (ab der 8. SSW)  sucht es aktiv nach Berührungsreizen. Das Baby ist auch in der Lage, zusätzlich  zu den Berührungen die damit verbundene emotionale Qualität wahrzunehmen (z:B. Zärtlich, zufällig, persönlich, erregend, neutral). Dies kann sich auf die Entwicklung der Körperwahrnehmung des Babys positiv oder negativ auswirken.

Deswegen hier ein paar Tipps in der Schwangerschaft:

  • Das Baby freut sich über Bauchstreicheilrituale, auch von dem Vater!
  • Wenn das Baby sich bemerkbar macht (stupsen, treten, etc.) dann antworten Sie zurück mit einem leichten stups. So merkt es, dass es wahrgenommen wurde.
  • Sprechen Sie mit ihrem Baby, während Sie es streicheln. So lernt es Ihre Stimme mit etwas angenehmen zu verknüpfen (streicheln) Tipp: Falls Sie ihr Baby noch nicht spüren können, sprechen Sie mit ihm auf dem gedanklichen Weg.
  • Versuchen Sie herauszufinden welche Vorlieben ihr Baby hat… Rücken streicheln, oder doch lieber die Füße? Nach der Geburt wird das Ihrem Baby weiterhin gefallen!
  • Allgemein gilt: Das Baby äußert Wohlgefühl in weicheren Bewegungen, während es Unmut in ruppigen oder weniger fließenden Bewegungen äußert
  1. Musik
    Über Melodie und Rhythmus werden Gefühle transportiert. Daher sind Musik und Emotionen eng miteinander verknüpft. Auch unsere Sprache ist rhythmisch aufgebaut und folgt melodischen Mustern. Bei neugeborenen ist die Fähigkeit schon vorhanden  Rhythmusstrukturen und Regelverletzungen zu erkennen. Daraus lässt sich schließen, dass sich diese Fähigkeit schon vorgeburtlich entwickelt haben muss. Ab der 24 SSW können Babys Geräusche außerhalb des Mutterleibs hören und versuchen Regelmäßigkeiten zu erkennen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft erkennen sie sogar die Stimme der Mutter  und ihr Benotungsmuster (sie merken, ob die Mutter in einer anderen Sprache spricht oder in der eigenen). Auch können sich Babys an die Musik erinnern die sie während der Schwangerschaft schon gehört haben und an die damit verbundenen emotionalen Empfindungen der Mutter.

Tipps:

  • Es ist für Eltern insbesondere Mütter schön, ein Musikstück zu haben, das zur Beruhigung dient. Dies kann auch nach der Geburt sehr helfen um das Baby etwas zu beruhigen.
  • Finden Sie ihre persönliche (harmonische) Lieblingsmusik die sie dem Baby immer wieder vorspielen
  • Wenn Sie überlegen eine Spieluhr oder ein Klangspiel anzuschaffen, tun Sie das bereits während der Schwangerschaft. Das Baby freut sich über vertraute Klänge nach der Geburt.
  • Achten Sie darauf, dass die Geräusch/Musikkulisse nicht zu laut ist. Eventuell wird ihr Baby Ihnen das auch signalisieren.
  1. Die richtige Startposition

Falls ihr Baby kurz vor der Geburt noch nicht in der richtigen Startposition liegt (z.B. Beckenendlage/Querlage) hilft es mit dem Baby zu reden.

  • Stellen Sie sich vor, dass Sie die Position des Babys in der Gebärmutter einnehmen. Erklären Sie die Position aus Sicht des Babys dem Baby.
  • Erklären Sie ihm, dass eine Geburt so relativ schwer sein kann und was es dafür tun kann/bzw. wie seine Lage aussehen soll, damit die Geburt leichter wird.
  • Schauen Sie sich Zeichnungen vom Geburtsvorgang an und stellen Sie sich vor, wie ihr Baby sein Köpfchen in den inneren Beckenausgang legen muss, damit es gut durch den Geburtskanal rutschen kann. Können Sie die Drehung die Ihr Baby machen muss aus seiner Perspektive nachvollziehen?
Ultraschall

Die vorgeburtlichen Untersuchungsangebote werden heute im Überfluss angeboten, so dass sich alle werdenden Eltern mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandersetzen müssen um schließlich zu einer Entscheidung zu kommen, welche sie nun wahrnehmen werden.

Eltern wollen die größtmögliche Sicherheit und natürlich das Beste für ihr Kind, aber die Entscheidung was das Beste ist, fällt manchmal gar nicht so leicht.

Durch das vielfältige medizinische Angebot wird die innere zuversichtliche Haltung der Eltern, ihr Kind so anzunehmen wie es ist, immer schwerer. Viele Eltern haben ihre natürliche Gelassenheit verloren und bekommen das Gefühl vermittelt, dass nur ein gesundes Kind ein Kind ist , über das man sich freuen darf. Der Gedanke an ein ungesundes Kind löst bei vielen Eltern große Ängste aus.

Als Fakt gilt hier zu sagen, dass immerhin 97 % der Babys vollkommen gesund auf die Welt kommen.

Das große Angebot der vorgeburtlichen Untersuchungen wird von dem Großteil der Eltern als positiv wahrgenommen.
Doch wie ist die Wirkung der vorgeburtlichen Untersuchungen auf das Ungeborene? Und wie lässt sich das aus der Sicht des Babys bewerten?
Der Ultraschall, welcher nicht zu einer regulären Vorsorgeuntersuchung gehört, ist die häufigste angewandte pränataldiagnostische Methode die heute angewandt wird. Er kann nicht von Hebammen, sondern nur von Frauenätzen durchgeführt werden. In der Regel werden drei Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft empfohlen, wobei die Kosten meist von der Krankenkasse gedeckt werden.

Es wird davon ausgegangen, das eine Ultraschalluntersuchung einem Baby im Bauch nicht schadet, da er von den Babys nicht gehört werden kann und auch sonst keine weiteren Bedenken vorliegen. Dennoch wurde festgestellt, dass sich manche Babys so verhalten, als wollten sie sich dem Schallkopf entziehen oder sich dagegen wehren, andere Babys hingegen lässt die Untersuchung völlig kalt. Neueren Studien zufolge besitzen alle Zellen des Körpers über ein kleines Sinnesorgan für Schwingungsinformationen (primäre Zilien). Es sieht aus wie eine kleine Antenne und ist beteiligt an bioelektischen Prozessen, die das Zellverhalten ändern. Diese Zilien scheinen besonders während der vorgeburtlichen Zeit eine herausragende Rolle zu spielen. Mit diesem Wissen scheint es nicht mehr so unmöglich, dass Babys Zellen die Ultraschallschwingungen registrieren können.

Doch eine viel größere Bedenklichkeit des Ultraschalls stellt die emotionale/psychische Dimension dar. Denn viel häufiger als erwartet wird im Ultraschall etwas Auffälliges gefunden, was bei die Eltern große Unruhe und Ängste hervorruft. Manche Eltern wollen sogar nichts mehr für das Baby fühlen oder mit ihm kommunizieren.

Meist ist die Angst unbegründet und weitere Untersuchungen zeigen, dass das Baby vollkommen gesund ist. Babys spüren die Unruhe und Angst der Eltern und die Mutter-Kind Signale verändern sich und können sehr verwirrend werden. Dem Baby fehlt die Orientierung und ordnende Struktur der mütterlichen Körpersignale.

Wenn Sie sich für eine vorgeburtliche Untersuchung entscheiden:

  1. Reden sie mit dem Baby und erzählen Sie ihm was auf es zukommt und erzählen sie warum es wichtig ist. (Das mag sich auf den ersten Blick komisch anhören, aber ihr Baby steht in Kontakt mit Ihnen und lauscht ihren Botschaften)
  2. Nehmen Sie während der Untersuchung Kontakt mit Ihrem Baby auf und zeigen Sie, dass sie da sind

Der Wunsch jedes Menschen ist, so angenommen zu werden, wie er ist. Das ist auch der Wunsch des Babys! Bei vorgeburtlichen Untersuchungen wird nach Auffälligkeiten gesucht  und aus Sicht des Babys stellt dies seine Einzigartigkeit in Frage und unter seltenen Umständen sogar sein Leben!

Was ist das für ein Gefühl?

Das hilft gegen Übelkeit:
  1. Sagen sie dem Baby, dass Sie sich nicht seinetwegen schlecht fühlen, sondern wegen den körperlichen Veränderungen, die die Schwangerschaft mit sich bringt.
  2. Probieren Sie viele kleine Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen (die erste noch vor dem morgendlichen Aufstehen)
  3. Essen sie eher Obst, Gemüse, Rohkost oder Milchprodukte. Was tut ihrem Organismus gut? Spüren sie in sich hinein!
  4. Trinken Sie Ingwertee
  5. Nehmen Sie Vitamin B6 (20mg 3x täglich). Vitamin B12 und B1 können auch gegen Übelkeit helfen , aber ihre Wirkung ist als Einzelpräparat nicht belegt.
  6. Akupressur auf den Kei-Nuan-Punkt am Handgelenk. Dieser Punkt ist an der Innenseite ihres Unterarms, drei Fingerbreit unterhalb der Handgelenksbeugefalte zwischen den beiden tastbaren Beugesehnen. Drücken oder massieren Sie diesen Druckpunkt alle vier Stunden an beiden Seiten. (Tipp: Es gibt fertige Akupressur-Bänder „Sea Bands „ oder „Hop-Bänder“ (Apotheke/Internet), die bereits einen eingearbeiteten Plastikknopf besitzen, der diesen Punkt stimuliert.

Im Buch „Bauchgeflüster“ befinden sich noch viele weitere schöne Rituale und Tips für Mutter, Kind und Vater. Es gibt für jedes Stadium der Schwangerschaft, sei es von Kinderwunsch, über Befruchtung und die ersten Tritte, bis zur Geburt des Kindes, viele Rituale. Hier ist bestimmt für jeden etwas geeignetes dabei! Mit viel Hintergrundwissen und Anregungen ist dieses Buch ab dem ersten Tag der Schwangerschaft konzipiert. Schön finde ich, dass es nicht einfach ein Schwangerschaftsbuch ist von denen es ja schon so unzählige gibt, sondern wirklich seinen Fokus auf die pränatale Bindung zwischen v.a. Mutter und Kind legt und auch einiges fundiertes Hintergrundwissen dafür bereitstellt.

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